Gesamtbestand
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| No. |
Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| 88933AB | Veitshöchheim – Kreisel, Heinrich. Der Rokokogarten zu Veitshöchheim. Aufnahmen v. L. Gundermann u.a. Mit 69 Tafeln, davon 2 gefaltet. München, Hirmer 1953. 4°. 72 S. + Tafeln. OLn. m. OU (nur diese berieben u. m. Randläsuren).
Papierbedingt minimal gebräunt. Schlagwörter: Franconica |
22,-- | ![]() |
| 50424AB | Veitshöchheim – Struchholz, Vera. Veitshöchheim 1870-1930. Mit zahlr. tls. farb. Abb. u. 1 Beilage. Veitshöchheim 1985. 108 S. OPpbd.
Schlagwörter: Franconica |
10,-- | ![]() |
| 46590AB | Veitshöchheim – Struchholz, Vera. Veitshöchheim um die Jahrhundertwende. Mit zahlr. tls. farb. Abb. Veitshöchheim 1991. 83(1) S. OPpbd.
Schlagwörter: Franconica |
10,-- | ![]() |
| 61522AB | Velazquez, Diego – Justi, Carl. Diego Velazquez und sein Jahrhundert. Mit zus. 64 Abb. teils auf Tafeln. 3. Aufl. 2 Bde. Bonn, Cohen 1922. 4°. XII, 440 u. X, 453(1) S. OHLdr. (Kanten minimal berieben) im Schuber.
Schlagwörter: Kunst |
50,-- | ![]() |
| 40364AB | Veliz, Vito. Copan en el mundo Maya. Mit Abb. Comayaguela 1991. VIII(4), 100(2) S. OBrosch.
Schlagwörter: Amerika, Kunst, Mexico, Mittelamerika |
10,-- | ![]() |
| 80502AB | Velleius C. Paterculus. Historiae Romanae. Ad M. Vinicium Co(n)s(ulem). Libri duo. Interpretatione et notis illustravit Robertus Riguez. In usum serenissimi Delphini. Mit 1 Frontispiz nach L. Cossin. Paris, Fredericum Leonard 1675. Gr.-8°. Frontispiz, Titel,12 Bll., 151(1) S. u. 41 Bll. (Index vocabulorum omnium quae in Velleio Paterculo leguntur). Neueres genarbtes grünes Ldr. über 5 Bünden m. Ldr.-RSch (minimal berieben u. bestoßen, lichtrandig u. Rücken ausgeblichen).
Schweiger II, 1128. – Velleius Paterculus (ca. 20 v. Chr. bis 30 nach Chr.) war ein römischer Historiker. Er schrieb ein Kompendium der römischen Geschichte, das die Zeit vom Ende des Trojanischen Kriegs bis zum Tod der Livia im Jahr 29 behandelt. Velleius Paterculus war im Altertum wenig bekannt. Er scheint von Lucan gelesen und von Sulpicius Severus nachgeahmt worden zu sein. Der Text blieb nur in einem einzigen, schlecht geschriebenen und verstümmelten Manuskript erhalten, welches Beatus Rhenanus 1515 in der Abtei von Murbach im Elsass entdeckte und das heute als verloren gilt. – Papierbedingt minimal gebräunt u. minimal fleckig, Titelei leicht angestaubt.
Schlagwörter: Alte Drucke, Klassische Literatur |
300,-- | ![]() |
| 80505AB | Velleius C. Paterculus. Hist(oriae). Rom(anae). Ad M. Vinicium Cos. Libri duo. Cum annotatis Joannis Henrici Boecleri. 3 Theile in 1 Bd. Und: Vossius, Gerard Ioan. De Velleii. Vita et scriptis. Und: Boecleri, Joannis Henrici. Characteres politici. Eiusd. Diss. Thrasybulus Pacificator sine de amestia. Straßburg i.E., Joan. Philippi Mülbii 1642. 8, 112 nn. Bll., 366 S. ( recte 316 S.), 88 Bll. (= Index u. 1 Bl. Errata) u. 2 Bll., 70 nn. Bll. Überlappendes Perg. d. Zt. m. verblasstem, handschriftl. R.-Titel u. durchgedruckem, gelöstem Bibl.-RSch. (minimal berieben, bestoßen u. fleckig, Rücken minimal gebräunt u. kl. Einriss am unt. Kapital).
Schweiger II, 1127. Pökel 26. – Velleius Paterculus (ca. 20 v. Chr. bis 30 nach Chr.) war ein römischer Historiker. Er schrieb ein Kompendium der römischen Geschichte, das die Zeit vom Ende des Trojanischen Kriegs bis zum Tod der Livia im Jahr 29 behandelt. Velleius Paterculus war im Altertum wenig bekannt. Er scheint von Lucan gelesen und von Sulpicius Severus nachgeahmt worden zu sein. Der Text blieb nur in einem einzigen, schlecht geschriebenen und verstümmelten Manuskript erhalten, welches Beatus Rhenanus 1515 in der Abtei von Murbach im Elsass entdeckte und das heute als verloren gilt. – Johann Heinrich Bökler (1610-1672) „folgte der Ausg. des G. Vossius, nahm aber doch an einigen Stellen im Texte eine Aenderung vor. Sein Comentar ist vornäml. polit.-moral., aber er beschäfftigt sich auch mit Erläuterung der Latinität u. Nachweisung der Quellen. Auch fügte er e. brauchbaren Index dazu. Enth. auch Boecleri Oratio cum priuatam Velleii Pat. interpretationem auspicaretur u. Eiusd. Diss.Thrasybulus Pacificator s. de Amnestis.“ (Schweiger). Nur teils leicht gebräunt, Titel leicht, sonst minimal fleckig, Titel mit 2 Bibl.-Stempeln, hinterer Vorsatz u. letzten 3 Bll. mit zartem Wurmfraß, teils mit minimalen Buchstabenverlust, aber gut erschließbar, Bibl.-Signatur verso Deckel u. mit Paginierungssprung von S. 144 auf 195, Text aber vollständig.
Schlagwörter: Alte Drucke, Klassische Literatur |
200,-- | ![]() |
| 80542AB | Velleius C. Paterculus. Quae supersunt ex Historiae Romanae. Libris duobus. Ad editione principis, collati a Burebio codicis Murbeacensis, apographique Amerbachianifidem, et ex doctorum hominum coniecturis. Rec. accuratissimisque indicibus instruxit Fridericus Kritzius. Ed. altera, viliore pretio parabilis. Leipzig, Woeller 1848. 1 w. Bl., CXLIV, 638 S. HLdr. d. Zt. m. verg. RSch., R.– u. Dverg. (minimal berieben, bestoßen u. fleckig, mit zarten Abreibungen, Rücken minimal ausgeblichen u. Hinteres Außengelenk u. Kapitale mit Einriß).
Pökel 146. – Velleius Paterculus (ca. 20 v. Chr. bis 30 nach Chr.) war ein römischer Historiker. Er schrieb ein Kompendium der römischen Geschichte, das die Zeit vom Ende des Trojanischen Kriegs bis zum Tod der Livia im Jahr 29 behandelt. Velleius Paterculus war im Altertum wenig bekannt. Er scheint von Lucan gelesen und von Sulpicius Severus nachgeahmt worden zu sein. Der Text blieb nur in einem einzigen, schlecht geschriebenen und verstümmelten Manuskript erhalten, welches Beatus Rhenanus 1515 in der Abtei von Murbach im Elsass entdeckte und das heute als verloren gilt. – Julius Friedrich Kritz (1798-1869) war Professor in Erfurt. – Stockfleckig u. wenige Seiten im Satzspiegel gebräunt. Schlagwörter: Klassische Literatur |
50,-- | ![]() |
| 80534AB | Velleius C. Paterculus. Quae supersunt ex Historiae Romanae. Libris duobus. Rec. et commentario perpetuo illustrare coepit Christianus David Iani. Continuavit Io. Christianus Henricus Krausei. Accuravit D. Caroli Morgenstern. Commentatio de Velleii fide historica etc. et Io. Friderici Herel. Adnotationes criticae in Velleium. Leipzig, Schwickert 1800. LXXII, 741(1) S. HLdr. d. Zt. m. RSch. u. Rverg. (leicht berieben u. bestoßen, ob. Kapital mit Einrissen).
Schweiger II, 1130. – Velleius Paterculus (ca. 20 v. Chr. bis 30 nach Chr.) war ein römischer Historiker. Er schrieb ein Kompendium der römischen Geschichte, das die Zeit vom Ende des Trojanischen Kriegs bis zum Tod der Livia im Jahr 29 behandelt. Velleius Paterculus war im Altertum wenig bekannt. Er scheint von Lucan gelesen und von Sulpicius Severus nachgeahmt worden zu sein. Der Text blieb nur in einem einzigen, schlecht geschriebenen und verstümmelten Manuskript erhalten, welches Beatus Rhenanus 1515 in der Abtei von Murbach im Elsass entdeckte und das heute als verloren gilt. – „… Die Erklärung betrifft die Gedanken, Sprache u. Sachen; sie ist in zu reicher Fülle gespendet. Die Prolegomena sind bes. werthvoll u. verbreiten sich üb. Vellejus Leben, sein Geschichtswerk, seinen Geist, seinen Character u. seine Glaubwürdigkeit, dann üb. den Cod. u. die verschdn. Herausgeber. Am Rande des Textes ist die Zeitrechnung bemerkt. …“ (Schweiger). – Bibl.-Exlibris verso Deckel, kl. Bibl.-Stempel u. Signatur auf Titel, hinterer Vorsatz mit Notizen von alter Hand, Vorsätze leicht, sonst ganz minimal stockfleckig. Schlagwörter: Klassische Literatur |
80,-- | ![]() |
| 80503AB | Velleius C. Paterculus. Quae supersunt ex Historiae Romanae. Voluminibus duobus. Cum integris scholiis, notis, variis lectionibus et animadversionibus doctorum. Curante Petro Burmanno. Mit 1 Frontispiz nach F. Bleyswyk. Leyden, Samuel Luchtmans 1719. Frontispiz, 20 Bll., 748 S. u. 59 Bll. (= Index, cujus primus Numerus librum; alter caput; tertius capitis sectiunculum notat), 2 w. Bll. Schweinsleder mit Dverg. u. erneuerten Perg.-Rücken mit verg. RSch. (minimal berieben u. bestoßen, leicht angestaubt u. fleckig, Verg. fast vollständig abgeblättert, Deckelprägung kaum erkennabar).
Schweiger II, 1129. Pökel 36. – Velleius Paterculus (ca. 20 v. Chr. bis 30 nach Chr.) war ein römischer Historiker. Er schrieb ein Kompendium der römischen Geschichte, das die Zeit vom Ende des Trojanischen Kriegs bis zum Tod der Livia im Jahr 29 behandelt. Velleius Paterculus war im Altertum wenig bekannt. Er scheint von Lucan gelesen und von Sulpicius Severus nachgeahmt worden zu sein. Der Text blieb nur in einem einzigen, schlecht geschriebenen und verstümmelten Manuskript erhalten, welches Beatus Rhenanus 1515 in der Abtei von Murbach im Elsass entdeckte und das heute als verloren gilt. – Pieter Burmann (1668-1741) war Professor in Utrecht ab 1715 in Leyden. Erste Ausgabe (für Burmann). „Burmann ging in der Textesgestaltung wieder auf die Princeps zurück, nahm aber Conject. von Heinsius und Andr., auch zuwl. seine eigenen in den Text auf u. fügte die sämmtlichen, vorher erschienenen, Commentare u. Noten über Velleius bei. Seine Erläuterungen sind von Werth.“ (Schweiger). – Papierbedingt nur wenige Bll. leicht, sonst nur minimal gebräunt, sonst sehr schönes Exemplar.
Schlagwörter: Klassische Literatur |
180,-- | ![]() |
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Einträge 5561–5570 von 6147
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